
Rezeptindex
PESTO AUS RADIESCHENBLÄTTERN
Pesto schnell und selbst gemacht

10 Minuten
2 Portionen
leicht

Beschreibung
Wenn ich mir im Laden oder auf dem Wochenmarkt Radiesschen kaufe, so besteht das Bund gefühlt aus mehr Blättern als Früchten. Ich habe mich früher immer darüber aufgeregt, dass man mit dem Grünzeug nicht wirklich viel anfangen kann und nach dem Einkauf alles im Müll landet. Also überlegte ich mir, welche Möglichkeiten es wohl gibt, die Blätter zu verwenden und so weniger Abfall zu produzieren.
Die goldene Lösung: Pesto! Da man Pesto aus fast allem machen kann, habe ich mir gedacht, warum nicht auch mit Radieschenblättern?
Da mich das Ergebnis wirklich überzeugt hat, will ich euch heute an meinem Rezept teilhaben lassen. Die Besonderheit an diesem Pesto ist nicht nur die effiziente Resteverwendung, sondern auch der Fakt, dass es sich hierbei um ein echten Spartipp handelt! Das Radiesschengrün wäre früher oder später sowieso im Müll gelandet – die Hauptzutat ist demnach so gut wie kostenlos. Statt den üblichen Pinienkernen, die recht teuer sind, verwende ich zudem Walnüsse und/oder Mandeln.
Verwenden lässt sich das Pesto, wie alle anderen Pestos auch. Da der Geschmack jedoch nicht so intensiv ist, verwende ich es am liebsten als Nebenzutat in meinem italienischen Nudelsalat oder auch als Topping auf dem Flammkuchen.
Ich bin ein Textabschnitt. Klicken Sie hier, um Ihren eigenen Text hinzuzufügen und mich zu bearbeiten.
Rezept
Die Blätter der Radiesschen abzupfen und gründlich waschen. Alle Zutaten, außer die Gewürze, zusammen in einen Mixxer (Stabmixxer geht natürlich auch) geben und solange pürieren bis eine einheitliche, cremige Masse entsteht. Im Anschluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Ich bin ein Textabschnitt. Klicken Sie hier, um Ihren eigenen Text hinzuzufügen und mich zu bearbeiten.
Zutaten
1 Bund Radieschenblätter
1 Handvoll Basilikumblätter
4 EL Öl (hochwertiges)
50g Nüsse (Walnüsse und/oder Mandeln)
1 Knoblauchzehe
1/4 Zitrone (Zitronensaft)
Salz und Pfeffer nach Geschmack