
Herzlich Willkommen
auf meinem Foodblog
oder wie man im Schwarzwald sagt; "Salli - schön, dass do bisch"

Über mich
Ich heiße Kathrin und wie die Überschrift schon erahnen lässt, komme ich aus dem wunderschönen Hochschwarzwald.
Die Idee zu Küchengeschwätz gründet – wer hätte es gedacht - in meiner Leidenschaft fürs Kochen. Mit einem Koch als Vater wurde mir die Begeisterung für gutes Essen wortwörtlich in die Wiege gelegt. Auch wenn es dann noch ein paar Jahre gedauert hat bis ich mich selbst an den Herd heran getraut habe. Denn verwöhnt von den Kochkünsten zu Hause, war ich als Teenager immer etwas eingeschüchtert und traute mich nicht so richtig selbst Hand anzulegen.
Wozu auch? – Schließlich gab es auch so immer hervorragendes Essen
Doch irgendwann war es für mich an der Zeit flügge zu werden und mein Kulinarik-Nest zu verlassen. Von dort an war ich auf mich allein gestellt und musste zwangsläufig selbst kochen. Das Problem daran war nicht das Kochen an sich, sondern eher meine hohen Ansprüche. Es blieb mir also nichts anderes übrig als mein Niveau stetig zu verbessern, sodass schließlich auch mein Gaumen mit dem Ergebnis zufrieden war.
So kam eins zum anderen. Ich entwickelte große Freude am Ausprobieren und zusammen stellen von verschiedenen Gerichten und fing an meine Familie und Freunde zu bekochen.
An diesem Punkt angelangt überlegte ich mir, dass es schön wäre, wenn ich auch andere an meinen Rezepten und Ideen teilhaben lasse.
Die Idee zu Küchengeschwätz war geboren!
Die Idee
Ich möchte gerne Menschen, denen es ähnlich wie mir ging, dazu ermutigen sich in der Küche auszuprobieren und gleichfalls davon überzeugen, dass frische Küche nicht immer mit großem Aufwand verbunden ist.
Mir ist wichtig, dass die Rezepte für euch leicht verständlich, übersichtlich und einfach handzuhaben sind. Bei komplexeren Themen erkläre ich Schritt-für-Schritt den Vorgang, denn ich weiß wie ärgerlich es ist, wenn man zwar ein Rezept vor sich hat, aber trotzdem zusätzlich nach Erklärungen googlen muss. Mein Fokus liegt vor allem auf schnellen Gerichten, die sich auch super in den Alltag integrieren lassen. So findet ihr auf meinem Blog z.B. auch praktische Tipps, wie ihr Zeit sparen könnt ohne auf Fertigprodukte zurückgreifen zu müssen.
Und denkt daran:
Auch wenn mal etwas schief geht, kein Grund zur Sorge – das geht selbst Sterneköchen so!
Der Name
Wer einen Blog hat, braucht selbstverständlich auch einen passenden Namen. Nachdem ich endgültig entschieden habe die Seite zu realisieren, hatte ich zunächst ein wenig Bammel, ob ich einen geeigneten Namen finden werde - schließlich gibt es schon zahlreiche Foodblogs im WWW.
Für mich dann aber doch recht überraschend kam die Idee für "Küchengeschwätz" relativ schnell und ohne großartiges Brainstorming. Ein gutes Zeichen!
Mir war von Anfang an wichtig, dass der Bezug zum Essen deutlich heraus kommt. Das erledigt in diesem Fall das Wörtchen "Küche". Geschwätz hingegen stammt von dem Wort schwätzen und wird hier in Südbaden recht häufig verwendet. Auch wenn das Wort Geschwätz in Deutschland oft negativ behaftet ist, fand ich es durchaus sehr passend. Eine Küche ist ein Ort der Zusammenkunft. Familien essen hier, kochen zusammen, Freunde werden eingeladen und inmitten dieses Geschehens wird nun mal geschwätzt. Über Gott und die Welt, über Nachbarn, über aktuelle Geschehnisse - aber es wird auch über das Kochen gesprochen, Rezepte ausgetauscht und Tipps weitergegeben. All das verbinde ich mit Kochen und so bringt es der Name für mich einfach kurz und knackig auf den Punkt.
Art der Küche
Meine Rezeptsammlung würde ich als buntes Potpourri bezeichnen. Ich habe keine Schublade, in die ich meine Gerichte einordnen kann – und das ist vielleicht genau das was es ausmacht. Für mich bedeutet Kochen Kreativität. Ich lass mich gerne inspirieren in Kochbüchern, auf Blogs, beim Essen gehen und vor allem beim Reisen. Ich möchte mich deshalb nicht auf eine Kategorie festlegen, sondern all die verschiedenen Eindrücke mit einfließen lassen.
Wichtig für mich ist vor allem die Qualität und Herkunft der Produkte. Ich bin überzeugt davon, dass ein Koch, sei es nun ein Profi- oder Hobbykoch, immer eine nachhaltige Beziehung zu den Produkten haben sollte. Nur weil mal etwas nicht ganz gelingt, wird es bei uns nicht im Müll entsorgt, sondern landet trotzdem auf unseren Tellern. Aus Resten koche ich gerne Suppen, Reispfannen, mache Pizza oder friere ein. Ihr findet auf meinem Blog deshalb auch viele Ideen aus der Resteküche oder Tipps, wie man Essen haltbar machen kann.
Ich ernähre mich zwar weder vegan noch vegetarisch, trotzdem bin ich der Meinung, dass wir im Alltag mehr auf tierische Produkte verzichten sollten. Aus diesem Grund stelle ich nur recht wenige Rezepte mit Fleisch online, und wenn doch, so ist es mir wichtig, dass die verwendeten Produkte von guter Qualität sind und aus der Region stammen. Meist greife ich auf das Angebot von lokalen Bauern oder Direktvermarktern zurück.
Nun genug von mir und ran an den Herd! Hier geht's zu den Rezepten.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Herzliche Grüße,
eure Kathrin