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CHILI SIN CARNE & CON TOFU

Wärmendes für Körper und Geist

Kuchen im Glas mit Zwetschgenkompott_kle

60 Minuten

4 Portionen

leicht

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Beschreibung

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, beginnt endlich wieder die Zeit für wohlig warme Eintöpfe. Und an dieser Stelle oute ich mich als wahre Eintopfliebhaberin! Gemeint sind damit vor allem die Klassiker aus Omas Küche – die sind für mich einfach das Soulfood schlechthin.

Alle Zutaten gemeinsam in einem Topf erleichtern nicht nur das Kochen, sondern machen den Abwasch auch um einiges komfortabler. Neben diesen rein praktischen Vorteilen gibt es natürlich auch einige geschmackliche Vorzüge. Durch das Kochen in einem Pot werden die Gewürze von allen Zutaten gleichermaßen aufgenommen und es entsteht eine wunderbare Harmonie im Essen. Ich bin überzeugt, dass auch gerade deswegen viele indische Gerichte so gut funktionieren!

Auch wenn das mexikanische Chili Sin Carne nicht gerade aus dem Rezeptbuch meiner Oma stammt, erfüllt es dennoch alle Kriterien eines guten Eintopfs und schließlich wird es als Traditionsgericht in Mexiko ebenfalls von vielen Müttern und Omas zubereitet.

Neben den zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten, die das Chili bietet, habe ich mich für eine sehr klassische, vegetarische bzw. vegane Form mit Räuchertofu entschieden. Ich finde bei einem guten Chili benötigt es nicht noch viele Beilagen wie Reis oder Kartoffeln – hier ist der Eintopf der Hauptdarsteller. Aber selbstverständlich kann das Rezept in jeglicher Form abgewandelt und mit weiteren Zutaten ausgeschmückt werden. Besonders gut passen Kichererbsen, Linsen oder andere Bohnenzutaten ins Gericht. Als Fleischersatz hingegen könnt ihr auch veganes Hack aus dem Supermarkt verwenden.

Ich bin ein Textabschnitt. Klicken Sie hier, um Ihren eigenen Text hinzuzufügen und mich zu bearbeiten.

Rezept

Damit der Tofu eine ähnliche Konsistenz, wie Hackfleisch bekommt, diesen mit den Händen in kleine Stückchen zerbröseln.

Zwiebeln und Knoblauch schälen und klein schneiden. Chilis ebenfalls kleine hacken. Je nach gewünschtem Schärfegrad mit oder ohne die Kerne.

In einem großen Topf mit Öl die Zwiebeln mit den Chilis andünsten. Nach 2 – 3 Minuten den Knoblauch hinzugeben und weitere 2 Min anbraten. Danach den fein gebröckelten Tofu hineingeben und mit dem Zwiebelgemisch gut verrühren. Paprikapulver, Kreuzkümmel und Cayennepfeffer in den Topf dazu geben und mit anbraten. So entwickeln die Gewürze die volle Intensität.

Währenddessen die Tomaten klein hacken. Das Tomatenmark in den Topf hinzugeben, mit den anderen Zutaten vermischen und im Anschluss mit ca. 100 ml Wasser ablöschen. Dann die frischen Tomaten hinzugeben und ca. 2 min. einköcheln.

500 ml passierte Tomaten (ich habe meine eigene Tomatensauce, die ich vor einigen Wochen eingekocht habe, hierfür verwendet) zu den Zutaten hinzugeben. Danach ein Lorbeerblatt hinzugeben und für ca. 30 Min. einköcheln lassen. Sollte zu wenig Flüssigkeit im Topf sein, könnt ihr etwas Wasser oder Gemüsebrühe hinzugeben.

Am Ende die Kidneybohnen und den Mais hinzugeben und solange mitkochen bis die Zutaten die gleiche Temperatur, wie das gesamte Gericht erreicht haben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und ggf. noch etwas von den verwendeten Gewürzen hinzugeben.

Beim Anrichten auf jeden Teller einen Löffel Creme Fraîche geben. (Für die Veganer unter euch, einfach die Creme Fraîche mit einer veganen Alternative austauschen).

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Zutaten

  • Öl zum Anbraten

  • 200g Räuchertofu

  • 1 Metzgerzwiebel

  • 2 frische Chilis

  • 2 Knoblauchzehen

  • 4 fruchtige Tomaten

  • 1 Dose Kidneybohnen

  • 1 Dose Mais

  • 100 ml Wasser

  • 500 ml Passierte Tomaten

  • 3 TL Tomatenmark

  • ½ TL Cayennepfeffer

  • 2 TL Paprikapulver

  • ½ TL Gemahlener Kreuzkümmel

  • 1 Lorbeerblatt

  • Salz und Pfeffer

  • Creme fraîche als Topping


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Über mich

Ich heiße Kathrin und bin die Autorin von Küchengeschwätz.

Mit einem Koch als Vater wurde mir die Begeisterung für gutes Essen wortwörtlich in die Wiege gelegt...

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